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NaturZoo Rheine - Tipps, Highlights und Informationen zum Besuch im Zoo / Tierpark

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Standort: Rheine | Nordrhein-Westfalen | Deutschland
Kategorie: Zoo / Tierpark
Eröffnung: 1937

Saisonstart 2021: 12. März

Hunde (an der Leine): erlaubt
Internet: www.naturzoo.de/

Für diesen Zoo / Tierpark gelten aktuell Corona-Schutzmaßnahmen. Was genau für den NaturZoo Rheine zutrifft, ob ihr bspw. euer Ticket vorab reservieren müsst, findet ihr auf der Sonderseite zu den Corona-Maßnahmen.
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Haupteingang des NaturZoo Rheine

Der Naturzoo Rheine ist ein mittelgroßer Zoo, der sich im Norden der Stadt Rheine befindet und dort zusammen mit dem Kloster Bentlage und dem Salinenpark ein Naherholungsgebiet bildet. Mit dem Auto ist der Zoo recht gut über die A30 und die B70 zu erreichen und auch via Bus und der Linie C12 ist der Naturzoo Rheine an die Stadt angebunden.

Erster Affenwald Deutschlands!

Hauptfokus des Zoos sind außereuropäische Tiere, wobei der Zoo ursprünglich im Jahre 1937 als Heimattiergarten mit Damwild startete. Seit 1965 änderte man den Fokus dann. Heutzutage ist das Motto des Zoos "Tiere erleben, Natur begreifen..." und so findet man viele Wissensstationen entlang des Rundwegs die Hintergrundwissen zu den gefährdeten Tierarten und allgemein den Umgang mit den Tieren liefern. Dazu gibt es viele naturnah gestaltete Gehege (daher auch der Name des Zoos) die man begehen kann und den Kontakt mit den Tieren fördern. Eines der ersten großen Highlights des Zoos ist der 1974 angelegte Affenwald mit direkten Kontakt zu Berberaffen gewesen. Und allein dieses Gehege ist für viele ein echter Besuchsgrund, denn in Deutschland gibt es nur eine handvoll Zoos wo man direkten Kontakt zu Berberaffen haben kann (in NRW bspw. nur im Affen- und Vogelpark Eckenhagen). Doch neben dem Affenwald gibt es im Naturzoo Rheine noch viel mehr zu erleben. Wir stellen euch die Highlights des Zoos vor.

So gibt es im Naturzoo Rheine auch die größte Ansammlung von Störchen in Deutschland im großen Storchenreservat. Bis zu 100 Storchenpaare leben brüten hier zwischen März und August und können über einen Rundweg ganz nah beobachtet werden.

Viele Kontaktgehege, sogar mit Pinguinen

Genauso ungewöhnlich ist das 2004 neu erbaute Seehund und Pinguin-Gehege, das einerseits tolle Einsichten durch Glasscheiben bietet aber auch als Highlight ein begehbares Pinguin-Gehege hat. Sogar auf den Wegen sind die Humboldt-Pinguine anzutreffen und lassen sich auch von den Besuchern nicht stören. Hier. wie auch in den anderen Bereichen gibt es aber auch immer von den Besucherwegen abgetrennte Abschnitte, die als Ruhezonen dienen. Folgt man den Rundweg geht es unweigerlich entlang der Anlage für der Lippenbären, die ziemlich groß geraten ist und über einzelne Aussichtspunkte einzusehen ist. Dazwischen wartet ein Insektenhaus mit vielen Erklärungen auf die Besucher. Und noch bevor man wieder auf dem großen zentralen Rundweg angelangt ist, geht es in den erst 2014 neugestalteten und versetzten Streichelzoo. Und natürlich erhält man auch hier direkten, barrierefreien Kontakt zu Ziegen, Kaninchen und Meerschweinchen. Daneben warten im Stall auch Ponys auf die streichelfreudigen Kinder. In der Nähe des Streichelzoos ist dann auch der Eingang zum Vogelhaus. Hier gibt es einerseits Webervögel und gleich nebenan viele Meeresvögel wie Säbelschnäbler oder Stelzenläufer zu entdecken.

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Die größte Storchenkolonie in Deutschland kann im Storchenreservat in einem Rundgang erlebt werden.

Weitere Highlights sind die umfangreiche Gastronomie in der Mitte des Zoos, die Zooschule sowie der große Abenteuerspielplatz im Eingangsbereich.

Insgesamt ist ein Besuch in jedem Fall empfehlenswert. Viele außergewöhnliche Gehege laden zum direkten Kontakt mit Tieren ein, was besonders bei Kindern für helle Freude sorgt. Am Besten wäre es dann noch, wenn auch das Wetter mitspielt, denn Innenhäuser gibt es hier nur sehr wenige kleine. Ansonsten hat man hier von Jung bis Alt Spaß beim vielfältigen Tiere entdecken.

Ein Artikel von Björn Baumann
Letzte Aktualisierung: 2021-03-07 18:55:46.325

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