
Die neue Dorfstrasse wurde 2007 eingeweiht.
Seit Anfang der 80er Jahre folgte die Entwicklung zu einem modernen Freizeitpark mit den ersten kleinen Rundfahrten, darunter z.B. auch der Prototyp der Kaffeetassenfahrt, 1984. Mit dem Rasenden Tausendfüßler stand den Besuchern ab 1987 die erste Achterbahn zu Verfügung, die die Besucherzahlen steigen ließ und somit die großen Erweiterungen ab Mitte der 90er Jahre ermöglichte. Unter Leitung des Themenparkplaners Emmanuel Mongon entstanden das Waschzuber Rafting, die G'sengte Sau und die Badewannen-Fahrt zum Jungbrunnen. Alle drei eine Klasse für sich, denn die Gestaltung sucht ihresgleichen in Deutschland und überzeugt immer wieder durch besonders liebevolle Gestaltung und überraschende Details.

Auch in den letzten Jahren war der Erlebnispark Tripsdrill nicht untätig und kreierte rund um die traditionelle Altweibermühle einen neuen Themenbereich - das "Mühlental". Hier findet man so originelle Attraktionen, wie den Donnerbalken, der um 30° nach vorn kippt und dann schnurstracks Richtung Erdboden saust, das alles übrigens ohne Schulterbügel. Pünktlich zum 75-jährigen Jubiläum des Parks (2004) entstanden in diesem Bereich auch die Spritztour und das Seifenkisten Rennen. Zwei außergewöhnliche Fahrten zum nass spritzen und Gas geben, die man so nirgendwo anders findet.
Mammut-Achterbahn
Ein ganz anderes Kaliber wurde 2008 mit dem Bau der riesigen Holzachterbahn Mammut eingeschlagen. Auf einer Länge von 860m rast man in der als Säge gestalteten Achterbahn über große Hügel und schießt im Finale sogar durch einen Tunnel. Schon der Anblick ist für Zuschauer und Fahrer ein echter Hingucker und soll in den nächsten Jahren noch ausgebaut werden. Bis 2010 entsteht hier ein komplett neuer Themenbereich mit der Holzachterbahn als Zentrum.













